Max Aicher Unternehmensgruppe » Max Aicher Historie
18.05.2012 08:17

Die Erfolgsgeschichte von Max Aicher

 

1924
Gründung der Max Aicher Bauunternehmung in Freilassing durch den Maurermeister Max Aicher sen.

 

1964
Übernahme der Bauunternehmung durch den Sohn, Regierungsbaumeister Dipl.-Ing. Max Aicher. Ausführung anspruchsvoller Straßen-, Brücken und Tiefbauarbeiten sowie von Wohnungsbauprojekten

 

1968

Aufbau des Immobilienbereiches mit Verwaltung, Vermietung und Verkauf

 

1975

Einstieg in die Stahlbranche durch Übernahme und Sanierung des in Konkurs geratenen Stahlwerkes Annahütte in Hammerau, Gemeinde Ainring; Wandel zur Max Aicher Unternehmensgruppe

 

1976

Beteiligung an den Lech-Stahlwerken, Meitingen, dem einzigen bayerischen Elektroofenstahlwerk zur Produktion von Beton- und Qualitätsstahl

 

1989

Einstieg in den Bereich Umwelttechnik durch Entwicklung und Patentierung des Aicher-Schlammrecycling-Verfahrens zur Konvertierung von Klärschlämmen zu Öl und Koks

 

1991

Bau und Betrieb des Müllheizkraftwerkes Burgkirchen; Gründung des Stahl- und Anlagenbaubetriebes Max Aicher Bischofswerda in Sachsen; Gründung des Gewerbeparks Drebnitzer Weg in Bischofswerda

 

1992

Mehrheit an den Lech-Stahlwerken und Übernahme der unternehmerischen Führung; Engagement im Bereich Müllogistik durch Übernahme der BHS Entsorgungstechnik und Weiterentwicklung des Logistiksystems

 

1993

Übernahme der Zelezárny Annahütte, Prostejov, Tschechien; Produktion von Betonstahldraht und -matten

 

1995

Beteiligung an der NDH Entsorgungsbetreibergesellschaft, Bleicherode, einem Versatzbergwerk zur Verwertung von industriellen Rückständen

 

1996

Einstieg in den Schrottmarkt durch Gründung der Max Aicher Recycling in Nürnberg

 

1997

Übernahme des Stahlwerkes Ózd, Ungarn; Produktion von Betonstahl; Gründung von Aicher Beton in Ungarn

 

1998

Gründung der Autopark Riem GmbH zur Verwaltung der über 2.000 Tiefgaragenstellplätze in der Münchner Messestadt Riem

 

1999

Bau eines neuen Elektroofen im Stahlwerk Ózd, Ungarn und Übernahme des Schrottbetriebes Koalfem zur Schrottversorgung des Stahlwerkes in Ózd

 

2000

Übernahme des Walzwerkes Lamdro S.A., Drobeta Turnu Severin, Rumänien; Herstellung von Walzprodukten

 

2001

Gründung der Max Aicher Recycling Slovensko s.r.o., Leopoldov, Slowenien, zur Sicherung der Schrottversorgung in Ózd

 

2004

Der Umsatz der Unternehmensgruppe übersteigt eine Milliarde Euro

 

2005

Übernahme des Sportparks Freilassing

 

2006

Übernahme der Stahlveredelung Landsberg; Gründung eines Gewerbeparks im tschechischen Pilsen und eines Gewerbeparks in Rumänien

 

2007

Inbetriebnahme eines Shredders in Ungarn

 

2008

Inbetriebnahme eines neuen Shredders in Nürnberg und in Leopoldov, Slowakei; Gründung der Akademie Berchtesgadener Land

 

2010

Kauf zweier Walzwerke in Hamilton (Kanada) und Gründung von Max Aicher North America

 

 

Max Aicher Königssee