Max Aicher Head1 Unternehmensgruppe

Eine Initiative der deutschen Stahlindustrie

Die Zukunft beginnt mit Stahl

Allen energieintensiven Unternehmen und insbesondere den deutschen Stahlunternehmen drohen durch politische Entscheidungen neue Belastungen. Belastungen, so ist sich Max Aicher sicher, die die Wettbewerbsfähigkeit stark einschränken werden.

Auch der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, blickt sorgenvoll in die Zukunft wenn er sagt, dass „sich die Energie- und Klimapolitik in die falsche Richtung" entwickelt. Denn ohne die Stahlindustrie ist keine Energiewende möglich. Stahl trägt wesentlich zu den Erfolgen der CO2-Einsparung bei. So sparen Produkte aus Stahl sechsmal mehr CO2 ein als ihre Herstellung verursacht. Auch die Energiewende wird ohne Stahl nicht funktionieren.

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl möchte nun gemeinsam mit den Unternehmen, die dem Verband angeschlossen sind, Politik und Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Werkstoffs Stahl aufmerksam machen. Stahl ist nicht nur ein entscheidender Werkstoff innerhalb der Produktionsketten der deutschen Industrie, insbesondere im Automobil und Maschinenbau, sondern auch entscheidend, um die Klimaziele der Politik zu erreichen.

Mit der Kampagne „Zukunft beginnt mit Stahl" soll allgemein mit Plakaten, Postkarten, einer Internetseite, einem Film und spannenden Werbeaktionen für Stahl geworben werden. Zusätzlich gibt es detaillierte Informationen für Politiker und Journalisten, sowie mehrere Dialogkonferenzen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Industrie.

Neben ThyssenKrupp, ArcelorMittal, Salzgitter, Saarstahl und 11 weiteren deutschen Stahlwerken, ist auch die Max Aicher Unternehmensgruppe mit den Lech-Stahlwerken in dieser Initiative vertreten. Im Internet kann sich jeder auf www.zukunft-beginnt-mit-stahl.de genauer über die Initiative informieren.