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Max Aicher trifft kanadische Außenministerin Chrystia Freeland in Hamilton, Kanada

Außenministerin Kanada
Von links: Walter Sommerer, Chrystia Freeland, Max Aicher

Bei einem Treffen mit der Handelskammer Hamilton teilte die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland  Ihre Ermutigung mit, dass die Stadt von dem neuen NAFTA-Deal oder dem USMCA stark profitieren wird.
„Hamilton, welches sich in hervorragenden Hafenlage befindet, ist eines der Städte, die sich in der idealen Position befindet, diese Zugangsmöglichkeiten zu nutzen. Ich denke, das ist eine großartige Gelegenheit und ich habe diesbezüglich viel Begeisterung vernommen."

Freeland fügte hinzu, dass Kanada nach Abschluss des Handelsabkommens das einzige G7-Land ist, das Handelsabkommen mit jedem anderen G7-Land hat.
Sie drückte auch ihre wachsende Frustration mit den immer noch auferlegten US-Zöllen für kanadischen Stahl und Aluminium aus und wie sich ihre Gefühle südlich der Grenze widerspiegeln.
"Wir hören jetzt öffentlich eine Menge Amerikaner, amerikanische Unternehmen, amerikanische Arbeiter, einschließlich der Stahlarbeiter, und amerikanische Gesetzgeber, die fordern, dass die Zölle gegen Kanada fallen, und das unterstützen wir."
Laut Freeland wurde das Erreichen dieses Punktes nicht viel diskutiert.

Sie ging auch klar davon aus, dass die Demokraten, die das Haus nach den Zwischenwahlen dieser Woche regieren, die Zukunft der USMCA beeinflussen würden.

Auch Max Aicher ließ sich dieses Treffen nicht entgehen, um sich einen persönlichen Eindruck der Entwicklung zu verschaffen.

 

Inzwischen erstellte die Stadt Hamilton eine Liste der 40 am schnellsten wachsenden Unternehmen. Auch Hamilton's Bürgermeister Fred Eisenberger zeigt sich begeistert und stolz über die Eröffnungsliste, welche ebenfalls Max Aicher North America Ltd. als eines der erfolgreichsten Unternehmen der Stadt betitelt.