Historie

Startschuss für das staatlich geförderte Pilot-Projekt WAGEOS zur nachhaltigen Nutzung von Schlacke

Bezug des neuen Stockwerks der Firmenzentrale in Freilassing

Eröffnung des Boardinghouses Das RUNDUM in Bad Reichenhall

Launch der Green Steel Kampagne LOCAS
(Low-Carb Stahl aus Bayern)

Gründung der Max Aicher Steel Americas, Inc. (Roseland NJ, Hamilton CAN)

Beginn der Erweiterung und des Teil-Neubaus des Fertigteilwerks,
Max Aicher Bau GmbH & Co. KG

Einführung eines einheitlichen, unternehmensübergreifenden Corporate Designs

Übernahme MABI – Die 'Max Aicher Waldkraiburg und Bildungs GmbH' wird gegründet

Das „Haus für Kinder“, Betriebskindergarten des Stahlwerks Annahütte, wird in Ainring eröffnet.

Übernahme des Stahlwerks "Strážske Steel Mills" in der Slowakei

Umwidmung der Max Aicher Unternehmensgruppe in die Max Aicher Stiftung

Übernahme der Predigtstuhlbahn in Bad Reichenhall

Eröffnung von Vertriebsbüros in Australien, Indien, China, Russland und Südamerika


Gründung eines Gewerbeparks im tschechischen Pilsen und eines Gewerbeparks im rumänischen Cluj

Der Umsatz der Unternehmensgruppe übersteigt erstmals eine Milliarde Euro

Gründung der Max Aicher Recycling Slovensko s.r.o., Leopoldov, Slowakei, zur Sicherung der Schrottversorgung in Ózd

Übernahme des Walzwerkes Lamdro S.A., Drobeta Turnu Severin in Rumänien und einhergehend Herstellung von Walzprodukten

Bau eines neuen Elektroofens im Stahlwerk Ózd, Ungarn. Übernahme des Schrottbetriebs Koalfem zur Schrottversorgung des Stahlwerks in Ózd.

Gründung der Autopark Riem GmbH zur Verwaltung der über 2.000 Tiefgaragenstellplätze in der Münchner Messestadt Riem

Übernahme des Stahlwerkes Ózd, Ungarn; Produktion von Betonstahl;Gründung von Aicher Beton in Ungarn


Beteiligung an der NDH Entsorgungsbetreibergesellschaft, Bleicherode, einem Versatzbergwerk zur Verwertung von industriellen Rückständen

Übernahme der Zelezárny Annahütte, Prostejov in Tschechien. Produktion von Betonstahldraht und -matten

Engagement im Bereich Müllogistik durch Übernahme der BHS Entsorgungstechnik und Weiterentwicklung des Logistiksystems

Gründung des Stahl- und Anlagenbaubetriebes Max Aicher Bischofswerda in Sachsen. Gründung des Gewerbeparks Drebnitzer Weg in Bischofswerda.

Bau und Betrieb des Müllheizkraftwerkes Burgkirchen

Einstieg in den Bereich Umwelttechnik durch Entwicklung und Patentierung des Aicher-Schlammrecycling-Verfahrens zur Konvertierung von Klärschlämmen zu Öl und Koks.

Beteiligung an den Lech-Stahlwerken in Meitingen, dem einzigen bayerischen Elektroofenstahlwerk zur Produktion von Beton- und Qualitätsstahl.

Einstieg in die Stahlbranche durch Übernahme und Sanierung des in Konkurs geratenen Stahlwerkes Annahütte in Hammerau, Gemeinde Ainring. Der Wandel zur Max Aicher Unternehmensgruppe wird vollzogen.

Übernahme der Bauunternehmung durch den Sohn, Regierungsbaumeister Dipl.-Ing. Max Aicher. Ausführung anspruchsvoller Straßen-, Brücken und Tiefbauarbeiten sowie von Wohnungsbauprojekte

Gründung der Max Aicher Bauunternehmung in Freilassing durch den Maurermeister Max Aicher sen.














